Dienstag, 24. Mai 2011

Joachim Franz mit 5 VW Amarok in Hannover

ampnet – 24. Mai 2011. Seit dem 18. April 2011 ist der Extremsportler Joachim Franz erneut auf einer weltweiten Expedition im Kampf gegen HIV und Aids unterwegs. Am heutigen Dienstag hat der Tross aus fünf Volkswagen Amarok die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover erreicht. Damit haben der Abenteurer und sein Team bereits den ersten Kontinent durchquert und ein Drittel der Strecke – mehr als 20 000 Kilometer - zurückgelegt.


Auch im zehnten Jahr der World Aids Awareness Expedition (WAAE) unterstützt Volkswagen Nutzfahrzeuge mit Stammsitz in Hannover Joachim Franz und stellt ihm und seinem Team eine Flotte von Amarok mit Spezialausbau zur Verfügung.

65 000 Straßenkilometer in 100 Tagen durch 50 Länder auf allen fünf bewohnten Kontinenten - so lautet das Ziel der Mission 2011. In den zurückliegenden drei Wochen rollte der Konvoi über amerikanische Straßen. Nach den gut ausgebauten Asphaltstrecken in Nordamerika und den mit Schlaglöchern übersäten Abschnitten in Mittelamerika, mussten die Pick-ups in Südamerika ihr Können unter Beweis stellen.


Abseits befestigter Straßen, unter extremen klimatischen Bedingungen, stellte vor allem die Überquerung der Anden mit 4830 Höhenmetern und Temperaturschwankungen von bis zu 33 Grad Celsius Schwerstarbeit für Mensch und Maschine dar. Trotz allem – der Tross konnte bislang fast alle angesetzten Termine wie geplant erreichen. Noch stehen mehr als 40 000 Kilometer aus.


Das Team um Joachim Franz zeigte sich begeistert: „Der Amarok überraschte uns auf asphaltierten Straßen mit seinem Federungskomfort. Das hatten wir so angesichts der hinteren Blattfedern und der hohen Zuladung nicht erwartet. Auf ersten Ausritten im Gelände bestätigte er dagegen unsere Erwartungen: Mit seinem zuschaltbaren Allradantrieb, Reduktionsgetriebe und Differenzialsperre wühlt er sich problemlos auch durch Dreck und Sand." (ampnet/jri)

Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Text: Auto-Medienportal (ampnet/jri)

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