Donnerstag, 31. März 2011

ABENTEUER & ALLRAD 2011

ABENTEUER & ALLRAD - 23.06. - 26.06.2011 in Bad Kissingen


Am 23.06.2011 startet das 13. Mal Europas größte Off-Road-Messe mit über 250 Ausstellern auf über 110.000 qm Fläche. Der Veranstalter pro-log Gmbh erwartet ca. 45.000 – 50.000 Gäste und stellt eine eigene Camping-Area mit 3.500 kostenlosen Parkplätzen und Stellflächen für Wohnwagen und Wohnmobile zur Verfügung.


Die Messe ist seit Jahren nicht nur DAS Spektakel für alle Off-Roader, sondern hat sich zunehmend als willkommende Veranstaltung auch für alle Freizeitaktivisten, Camping- und Outdoorfreaks, Abenteurer und Naturliebhaber entwickelt.



Julian Nocke, Inhaber von 3 Dog Camping, und selbst seit vielen Jahren begeisterter Aussteller auf der „ABENTEUER & ALLRAD“ bringt es auf den Punkt: „Für uns ist die „ABENTEUER & ALLRAD“ auch eine emotionale Angelegenheit. Auf dieser Messe bekommt man sowohl als Aussteller wie auch als Besucher etwas zu sehen, dass man so sonst auf keiner anderen Messe zu sehen bekommt. Völlig andere Produkte - wie Ausbauten für Spezialfahrzeuge beispielsweise. Zudem sind hier Menschen zu Hause, die Geschichten zu erzählen haben.



Die ABENTEUER & ALLRAD 2011 lässt sich in verschiede, sehr umfangreiche Bereiche gliedern:

Off Road Fahrzeuge
Aktuelle Modelle nationaler und internationaler Hersteller von Allrad- und Off-Road-Fahrzeugen inklusive einiger Premieren. Namhafte Geländewagenhersteller wie Toyota, Land Rover, Jeep und Mercedes sind ebenfalls wieder mit dabei.


Freizeit & Reise-Markt
Tourenangebote bedeutender Abenteuer-Reiseveranstalter.


Ersatzteile & Zubehör
Von A wie Allrad-Zubehör bis Z wie Zelte und Zubehör jeder Art.


Reisemobile & Caravan
Eine riesige Anzahl an Expeditions- und Reisemobile sowie Wohnmobilaufbauten aller Größen.


Outdoor& Equipment
Viel Kleidung, Equipment und Zubehör aus dem Outdoor-Bereich,
dazu Attraktionen wie Segways, Hüpfburg und Kinder-Quads.


Quads, ATV`s & motorisierte Zweiräder
Quads, Crossbuggys und motorisierte Zweiräder.


Unzählige weitere Informationen gibt es hier:

Fotos: Abenteuer Allrad pro-log GmbH
Text: KB

Dienstag, 29. März 2011

Campingpreise in Europa

Durchschnittlich 33 Euro für eine Nacht auf dem Campingplatz in Europa,
in Deutschland dagegen 26,01 Euro im Schnitt für eine Übernachtung.




Der ADAC hat verglichen:

Übernachten auf europäischen Campingplätzen wird 2011 im Durchschnitt um 2,5 Prozent teurer. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Vorjahr. Das zeigt ein Preisvergleich des ADAC für Campingplätze in 12 europäischen Ländern. In Deutschland bleibt Campen weiterhin preiswert: 26,01 Euro sind im Schnitt für eine Übernachtung fällig. Im Vorjahr mussten Campingurlauber im eigenen Land 25,45 Euro bezahlen, das entspricht einer Preiserhöhung von zwei Prozent und liegt damit unter dem europäischen Durchschnitt von 33 Euro. Am günstigsten lässt es sich nach wie vor in Polen campen. Im Schnitt kostet eine Übernachtung 20,55 Euro und ist damit fast 20 Cent günstiger als 2010. Danach folgt mit 23,28 Euro Ungarn, auch hier wurden die Preise nicht erhöht, sie sind im Gegenteil um einige Cent gefallen.
In Frankreich sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben, 34,43 Euro kostet hier eine Übernachtung im Schnitt. Der Spitzenreiter bei den Preisen ist und bleibt Italien. Mit 44,61 Euro und einer Steigerung von acht Prozent ist Campingurlaub hier mit Abstand am teuersten. Damit zahlen Urlauber für Sonne und Meer zwischen Adria und Tyrrhenischem Meer Spitzenpreise. Doch viele Ferienanlagen bieten dann auch mehr fürs Geld, oft sind besonders umfangreiche Freizeitangebote im Preis inbegriffen. Auch in Spanien (38,11 Euro), Dänemark (36,49 Euro) und der Schweiz ist mit 36,39 Euro Campen vergleichsweise teuer.
Auf den teuren Campingplätzen sind die Unterschiede zwischen Haupt- und Nebensaison besonders groß. Wer nicht auf die Hauptreisezeit angewiesen ist, sollte in die Vor- und Nachsaison ausweichen.
Die verglichenen Preise enthalten die Kosten einer Übernachtung auf einem Campingplatz der mittleren Kategorie für zwei Erwachsene mit einem 10-jährigen Kind einschließlich Auto- und Caravanstandplatz, Strom, Warmdusche plus Nebengebühren sowie die Kurtaxe.
Informationen, Tipps und Preise zu über 5 400 Campingplätzen in 35 europäischen Ländern gibt der ADAC Camping-Caravaning-Führer 2011. Er ist in den Bänden Deutschland/Nordeuropa und Südeuropa im Buchhandel, den ADAC Geschäftsstellen, unter www.adac-shop.de und telefonisch unter 01805/10 11 12 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) erhältlich.

Text/Grafik: Pressemitteilung des ADAC


HIER können Sie ADAC-Mitglied werden!

Unsere Zugmaschine mit Aufkleber

Unser Terracan hat einen Aufkleber bekommen, und aus diesem Anlass verdient er auch mal einen kleinen Bericht hier im Tagebuch ;-)

Hyundai Terracan 2.9 CRDi

Der Terracan ist Baujahr 2003, hat 150 PS und einen Hubraum von 2902 cm³.
Obwohl wir inzwischen doch schon ein paar Euros für Reparaturen reinstecken mussten, sind wir insgesamt sehr zufrieden. Wir haben ihn vor einanhalb Jahren günstig bekommen, da er leider nur eine gelbe Umweltplakette hat. Als Zugmaschine und Reisefahrzeug ist er allerbestens geeignet. Der Verbrauch liegt auch mit Wohnwagen am Haken bei nur ca.10-11 Liter.



 Bis bald!
Text/Fotos: KB

Donnerstag, 24. März 2011

60 Jahre Sonderwagenbau und automobiles Reisen

ampnet – 24. März 2011. Mit vier Bullis blickt Volkswagen auf der Techno Classica in Essen (30.3.-3.4.2011) in Halle 7 auf 60 Jahre Campingbus zurück. Den Beginn markierte 1951 die Campingbox im VW Bus. Nicht weniger alt ist der Sonderwagenbau bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), an den eben falls in Essen erinnert wird. Egal ob Feuerwehr, Polizei oder Krankenwagen, schon früh entstehen im hauseigenen Servicecenter diverse Spezialfahrzeuge. Eines davon ist der unrestaurierte und in einer Scheune gefundene „Sanka“ aus dem Jahre 1956.


Aus der Betriebsanleitung 1961: „Im VW-Campingwagen ist all das verwirklicht, was Sie sich schon immer gewünscht haben, wenn Sie vom unabhängigen, ungebundenen Reisen träumten.“
Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Deutschland stand Anfang der 1950er Jahre erst am Beginn der Massenmotorisierung. Seinerzeit kam auf 100 Bundesbürger nur ein Auto. So war es dann auch ein britischer Offizier, der bei Westfalia eine Wohneinrichtung für seinen Volkswagen Transporter orderte - die Campingbox. 1957 nahm Volkswagen den „VW-Campingwagen“, wie er nun hieß, ins eigene Programm auf. Den Ausbau gab es weiterhin von Westfalia. Zwei Jahre später wurde der 1000ste Campingwagen fertiggestellt.

VW-Campingbus T2. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Im Sommer 1967 präsentierte Volkswagen die neue Generation des Transporters. Vor allem die Amerikaner begeisterten sich für das kompakte Freizeitfahrzeug. 1969 verließ der 50 000ste Campingbus das Band, zwei Jahre später bereits das 100 000ste Exemplar. Ab 1976 gab es den „Berlin“, der bereits den Grundriss des heutigen California vorwegnahm.

VW T3 Joker.
Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Auch bei der dritten Modellgeneration blieb Westfalia Ausbauer Nummer eins. Das herausragende VW-Campingfahrzeug der 1980er Jahre ist der Joker – doch er war teuer. Mit einem dicken Rotstift und einer deutlich größeren Serienproduktion in Aussicht wurde daher die Ausstattung 1988 von Volkswagen abgespeckt. Das brachte einen Einstiegspreis von damals 39 900 Mark und einen neuen Namen: California.

Im Sommer 1990 präsentierte Volkswagen dann den T4 und nahm Abschied vom Heckmotor. Zwei Jahre nach dem Start kamen der California Coach (kurzer Radstand) und die langen Varianten California Tour und California Club mit unterschiedlichen Grundrissen auf den Markt. 1994 folgte ein drittes, halbhohes Dach. Gleichzeitig startete der California Exclusive.
VW California Comfortline mit elektrohydraulisch ausfahrbarem Aluminium-Aufstelldach.
Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Mit Einführung des T5 im Jahr 2002 beschränkte sich der California auf die meistgebaute Variante mit Aufstelldach, die Produktion übernahm VW nun im Werk Hannover selbst. Eine Version mit Hochdach kam 2005 ins Programm. Das aus Alu-Sandwich-Platten gebaute Mobiliar der neuen Generation wirkte mit geschwungenen Formen hochmodern und löste sich von den bis dahin bekannten „Schreinerlösungen“.

Noch eklatanter ist die Entwicklung der Krankentransportfahrzeuge. So wirken die ersten Fahrzeuge zur medizinischen Erstversorgung nicht weniger rustikal wie seinerzeit die Campingbox. Einen kleinen Einblick gibt der unrestaurierte „Sanka“ aus dem Jahre 1956, der seiner Innereien zwar beraubt ist, aber dennoch gut zeigt, mit welch vergleichbar einfachen Mitteln gut zehn Jahre nach dem zweiten Weltkrieg Leben gerettet wurde. (ampnet/jri)

Copyright:
Text: Auto-Medienportal, ampnet/jri
Fotos: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Montag, 21. März 2011

Der schwimmende Campingplatz

Passend zu den Berichten über Freecamper und Wassercaravaning in Deutschland hier noch eine Vorstellung über den ersten schwimmenden Campingplatz im schwedischen Lappland:


Der Campingplatz Kraja liegt wunderschön auf einer Landzunge außerhalb Arjeplog im Herzen von Lappland, in der Region Norrbotten, direkt am unteren Teil des Sees Hornavan.


Das Wort „Kraja“ stammt aus der samischen Sprache und bedeutet so viel wie „Platz, nach dem man sich sehnt.“ Man hat hier die Möglichkeit, mit seinem eigenen Wohnwagen auf einem Floss mitten auf dem See zu übernachten, sicherlich ein einmaliges Erlebnis in dieser traumhaften Landschaft!



Die Wohnwagenstellplätze an Land sind sehr gut ausgestattet,inklusive Anschlüsse für Strom, Telefon und Kabelfernsehen.
Die Anlage bietet viele Freizeitmöglichkeiten wie Angeln, Minigolf, Bootsverleih, Fahrradvermietung usw. Auch ein beheizter Pool gehört mit zum Platz.


Hier gibt es weitere Informationen und Buchungsmöglichkeit:
www.camping.se

Text: KB

Dienstag, 15. März 2011

Tourismuspreis 2011

Wir hatten ja bereits letztes Jahr über die tolle neue Möglichkeit berichtet, mit dem eigenem Wohnwagen über die Seen zu schippern:
Camper-Stuebchen / Wassercaravaning .
Nun hat der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Christoffers, den Tourismuspreis 2011 an die Bootcamping GmbH verliehen, die ähnliche Möglichkeiten anbietet:

© Bootcamping GmbH
Hier dazu die Presseinformation des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (MWE) vom 11.03.2011:

Den ersten Preis mit einem Preisgeld von 2.500 Euro erhielt die Bootcamping GmbH. Mit ihrem  Freecamper  lernen Wohnwagen schwimmen: Ein Katamaran-Floß mit Außenbordmotor wird mit dem eigenen Wohnwagen zum gemütlichen Hausboot. Diese originelle Idee, mit der die Wasserwege Brandenburgs für die große Zielgruppe der Camper erschlossen werden, hat die Jury überzeugt. Der Freecamper ist eine Weltneuheit, die zwei touristische Angebote auf innovative Art und Weise verknüpft. Über die Bundeslandgrenzen verbindet das Angebot das Naturerlebnis Camping mit dem „Blauen Paradies“ der wasserreichen Reisedestination. In die Bewertung floss darüber hinaus die professionelle Vertriebskonzeption ein.

Mittwoch, 9. März 2011

Neue Reisezelte und Vorzelte

Ein ungewöhnlich schickes und trendiges Vorzelt gibt es zur neuen Campingsaison 2011 von der Firma Westfield Outdoors, der Vertrieb erfolgt über REIMO .
Das "The Dome" hat sogar schon einen Preis bekommen, den "red dot design award", wie ich finde, zurecht. Der „red dot" ist international der Inbegriff für die Auszeichnung hochwertiger Produkt-Designs und dementsprechend bekannt.
Besonders erstaunlich beim "The Dome" ist die ganz neue Flexibilität: Es kann als Vorzelt, Pavillon, Kuppelzelt oder Reisemobilzelt genutzt werden. Somit ist es sogar möglich, das "Dome" im Urlaub als Vorzelt am Caravan zu benutzen und zuhause dann als Garten-Pavillion wieder aufzubauen.
Dabei ist der Preis ungewöhnlich günstig, er beträgt ungefähr 450 bis 750 EUR. Das Gewicht liegt zwischen 7,5 und 12 kg.



Text: KB
Fotos: Westfield Outdoors

Sonntag, 6. März 2011

Endlich wieder unterwegs

Unsere erste Tour 2011 war leider nur sehr kurz, aber dafür wunderschön!
Wir hatten uns an diesem Wochenende mit einigen netten bekannten Camperfreunden im Campotel in Bad Rothenfelde getroffen.
Das Campotel ist eine interessante Anlage, die aus einem ehemaligem Waldkrankenhaus entstanden ist. Von der Rezeption erstreckt sich ein 345m langer Wandelgang quer über das ca. 13ha große Gelände, über den man auch Zugang zu den verschiedenen Möglichkeiten für Sport, Spiel, Fitness und Gesundheit hat.



Dazu ist ein biologischer Badesee vorhanden.
Da im Campotel noch Vor-Saison war, gab es einen wirklich günstigen Preis: Für 2 Übernachtungen inkl. 2 Personen, Stellplatz, Kurtaxe waren nur 45 EUR fällig.

Ach so, in der "Videobar" gab es die Übertragung der Bundesligaspiele live auf einer großen Leinwand, so konnte ich sogar das tolle Spiel von 96 gegen die Bayern verfolgen, welches ja 3:1 endete :-)


Hier gehts zur Webseite des Campotel Bad Rothenfelde:
http://www.campotel.de/index.php
hier direkt zur Camping-Rubrik:
http://www.campotel.de/camping_camping.html

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