Sonntag, 23. September 2012

HYMER-Entdeckerland 2012: Schweden

Der Reisemobil- und Caravanhersteller aus dem baden-württembergischen Bad Waldsee geht neue Wege, HYMER kürt zukünftig jedes Jahr zum Caravan Salon ein „Entdeckerland“. Den Beginn macht Schweden. In Zusammenarbeit mit dem schwedischen Tourismusbüro VisitSweden wurden Aktionen und Kampagnen auf unterschiedlichen Ebenen geplant.


Bad Waldsee, im August 2012 – Zahllose Schären, endlose Wälder, 96.000 Seen, beeindruckende Kultur sowie über 500 komfortable Camping- und Stellplätze – das alte Wikingerreich hat für Reisemobilisten und Caravaner Einiges zu bieten. „Viele unserer Kunden schwärmen für das Land im hohen Norden“, erklärt Markus Horn, Leiter Gesamtmarketing „dieses Interesse haben wir nun aufgegriffen und die Kooperation mit VisitSweden umgesetzt.“ Schließlich verstehe sich HYMER als Erfüller von Reiseträumen. „Wir möchten den Kunden einfach mehr Service bieten und das beinhaltet für uns, auch mal den Anstoß für Urlaubserlebnisse zu geben.“ Die Zusammenarbeit auf Messen begann auf dem „Caravan Salon Düsseldorf“ und soll im Frühjahr im Rahmen der „ITB“ in Berlin und der Messe „Reisen“ in Hamburg, fortgesetzt werden.Um die Partnerschaft zu unterstreichen, wurde ein eigenes Kooperationslogo entwickelt.

Donnerstag, 20. September 2012

Allrad- und Expeditionsfahrzeuge von Exploryx

Das Unternehmen Exploryx GmbH & Co. KG aus Isny im Allgäu entwickelt seit knapp 6 Jahren hochwertige Wohn-Reisemobile und Expeditionsmobile. Die Idee entstand durch die eigene Leidenschaft für individuelle Reisen verbunden mit  jahrelanger Erfahrung in den Bereichen Fahrgestelltechnik und Aufbaufertigung. Die gelernten Schreinermeister und Fahrzeugbauer der Familie Köllmayer setzen dabei auf individuelle Freiheiten in der Gestaltung jedes Fahrzeugs.

Klippspringer U4000 und Impala

Die Allrad-Individualmodelle werden auf Kundenwunsch gefertigt, als Basis-Fahrgestelle stehen hier der Mercedes-Benz Atego 1024 4x4, Mercedes-Benz Unimog, Iveco Daily 4x4, MAN 13.280 und viele weitere Modelle zur Verfügung.

Klippspringer U140 L

Die Standard-Expeditionsmodelle von Exploryx, der Impala (Mercedes Sprinter 4x4) und der Impala Daily (Iveco Daily) basieren auf standardisierten Grundrissen und Aufbau-Abmessungen sowie gängigen Fahrgestellen. Dadurch gibt es preislich interessante Fahrzeuglösungen, bei denen dennoch die individuelle Gestaltung von Innenraum und die Fahrzeugausstattung nicht zu kurz kommt. Alle Basismodelle können mit einer Vielzahl an Optionen erweitert und individualisiert werden.

Impala Daily und Impala

Weitere Eigenentwicklungen von Exploryx sind Zubehörteile wie beispielsweise Zyklofilter, Bergeset, Eingangstreppen, Aufstiegsleitern oder Hecklifte.


Jeder, der "sein" Traummobil selber mitgestalten möchte und viel Wert auf Qualität, Betreuung und Service legt, ist bei Exploryx gut aufgehoben. Der Name Exploryx leitet sich übrigens von den Oryxantilopen ab, die als Meister der Anpassungsfähigkeit an die widrigen Lebensbedingungen der Wüste bekannt sind.

Alles weitere direkt bei Exploryx.

Fotos: Exploryx
Text: KB

Donnerstag, 13. September 2012

Wohnmobilkomfort von Hymer

Ein Haus auf Rädern - Wohnmobilkomfort von hoher Qualität (Gastartikel): Die Firma Hymer steht seit 1957 für Innovation und großem Know-How in Sachen mobilem Urlaub. Es begann alles mit einem Wohnwagen, 1961 entwickelte Erwin Hymer dann das erste Reisemobil. Die Entwicklung spannender Ideen, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, setzt bis heute große Markenzeichen in der Welt des mobilen Urlaubs. Dies und vieles mehr zeigt eindrucksvoll ein Besuch im neuen Hymer Museum am Hauptsitz des Unternehmens in Bad Waldsee. Auf über 6.000 Quadratmetern geht's auf Entdeckungstour durch die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft des mobilen Reisens. Ein informativer Spaß für die ganze Familie.


Doch man will ja mehr als nur schauen. Eine Reise alleine, mit Partner, Freunden oder der Familie im Reisemobil ist eine große Herausforderung; ein Urlaubsvergnügen der besonderen Art. Nicht immer ganz billig, allerdings erfüllt sich der Camperfreund mit dem passenden Modell seiner Wahl einen mobilen Urlaubstraum von hoher Nachhaltigkeit. Erholung pur auf vier Rädern, ein Spaß für Jedermann. Lediglich die unterschiedlichen Preisklassen - Luxus hat eben seinen Wert - entscheiden über die Wahl des Fahrzeugs. Kaufen ist allerdings kein Muss, nicht jeder kann sich dies in der heutigen wirtschaftlichen Zeit leisten. Mieten ist eine sehr gute Alternative und auch für nicht so betuchte Campingfreunde eine durchaus akzeptable und lohnenswerte Chance.

Mobiler Urlaub, motorisiert die Welt entdecken - Komfort und Prestige mit der Hymer B-Klasse und dem Starline 590.

Schon die erste Runde um das aktuelle Modell aus der Hymer B-Klasse lässt die Erwartungen steigen. Was sofort auffällt, ist die veränderte Frontpartie. Sie ist wesentlich steiler gehalten als sein Vorgänger. Grund dafür, das neue Basismodel. Früher ein Fiat Ducato, heute ein Mercedes Sprinter. Das verspricht mehr Komfort und somit auch ein Plus an Entspannung. Der Blick fällt beim Rundgang auf die vielen Klappen, hinter denen sich nicht nur Gasflasche und Thetfordtoilette verbergen, sondern Stauräume in allen Größen. Da steht einem ausgedehnten Urlaub nichts im Wege.


Das durchdachte Raumkonzept der Fa. Hymer setzt sich großzügig im Inneren des Starline 590 fort. Große Dachfenster unterstützen eine lichtdurchflutete Optik. Eine geräumige Kühl- und Gefrierkombination erfreut den Hobbykoch, die Sitzecke wirkt einladend für sechs Personen. Fahrer- und Beifahrersitz können in der Höhe verstellt und entsprechend gedreht werden. Die Dusche liegt getrennt gegenüber dem Badraum. Beide sind geräumig, bieten Platz für eine Menge Badeartikel. Sollte die Dusche nicht genutzt werden, lässt sie sich bequem in einen Kleiderständer verwandeln. Das Schlafzimmer im Heck des Fahrzeugs wirkt riesig. Schränke bieten Platz für eine Vielzahl an Kleidern und sonstigen Utensilien. Das Bett verwöhnt in allen Belangen - französisches Doppelbett - die Einstiegshöhe ist von der Garage aus verstellbar. Es fehlt nur noch das Hubbett im Font des Starline 590. Ideal für Kinder - mit Kindersicherung und elektrischer Senkung. Toll!

Da die Frontscheibe im Vergleich zu älteren Modellen steiler verläuft, bietet der Fontbereich wesentlich mehr Platz für die Integrierung des Hubbetts. Mehr Platz im Font bedeutet mehr Platz im gesamten Fahrzeug - Wohlfühlen auf hohem Niveau. Ein Hauch von Luxus, ohne zu übertreiben.

Kommen wir noch zur Küchenzeile. Durchdacht bis ins letzte Detail bietet sie ausreichend Stauraum. Auch größere Töpfe und Pfannen finden guten Stand auf drei Gasfeldern. Alles in allem macht hier kochen auch im Urlaub Spaß. Noch besonders erwähnenswert die Lüftung über der Kochecke - entweder frische Luft rein ins Fahrzeug bei z.B. warmen Innentemperaturen oder Luft raus, um Kochgerüche zu entfernen. 

 Luxus auf vier Rädern - alles hat seinen Preis.

Sicher, Urlaub oder mehr mit einem Wohnmobil ist zu Beginn ein kostspieliges Vergnügen. Doch es gibt Wege, sich den Spaß dennoch zu kredenzen. Hat man alles geregelt, kann es mit Freude los gehen. Die große Welt liegt einem zu Füßen. Nun werden die Camping- und Stellplätze allerorten erobert und das weite Land entdeckt. Und dies mit dem Hymer Starline 590.


Besonderheiten:
- Automatikgetriebe
- Tempomat
- Klimaanlage
- Doppelboden (dadurch viele Stauräume)
- Tagfahrlicht u.a.

Ein kleiner Kritikpunkt: es ist sicherlich angenehm, viele bewegliche Teile des Fahrzeugs via Tastendruck in Position zu bringen - Hubbett, Heckbett, Rolladen im Font. Doch sind diese elektrischen Spielereien auch immer gerne anfällig und funktionieren dann nicht mehr korrekt. Hier darf es gerne auch Handbetrieb geben.

Weitere Informationen, technische Details und mehr finden sich unter www.hymer.com. Einen ersten Blick ins Museum kann man unter www.erwin-hymer-museum.de werfen.

Herzlichen Dank an Rainer Molz aus Matzenbach für diesen Gastartikel.

Fotos: Hymer

Samstag, 8. September 2012

Dethleffs kompaktes Reisemobil - der neue Globebus

Als Vorläufer der Van-Klasse gilt der Dethleffs Bus aus dem Jahr 1986, der mit seinen kompakten Maßen eine neue Fahrzeuggattung ins Leben rief. Aus dem Dethleffs Bus wurde 1998 der Bus II, dessen Grundriss aus einem Kunden-Wettbewerb heraus entstand. Im Jahr 2004 gab er dann sein Debüt als Globebus und war auch eines der ersten Modelle mit farbigen Fahrerhaus,  welches heutzutage keine Seltenheit mehr ist.

Globebus I4

Mit einer Komplett-Überarbeitung will Dethleffs seinen kleinen Kompakten wieder an die Spitze des stark gewachsenen Wettbewerberfelds führen. Eine erste Maßnahme dazu ist ein komplett neues Außendesign. Dynamisch, schnittig und tief geduckt sollte der Globebus aussehen. Die auf der CMT 2012 vorgestellte Fahrzeugstudie Evan besitzt bereits diese Eigenschaften, sodass es kein Zufall ist, das sich der neue Globebus und der Evan recht ähnlich sehen.

Globebus I4

Beim Teilintegrierten gibt es eine neue Linienführung, die dem Modell Esprit gleicht. So hat der neue Globebus T ebenfalls die spezifische Frontpartie mit eigenständig geformtem Stoßfänger und Kühlergrill im Dethleffs Design, inklusive elegant eingepasstem LED Tagfahrlicht.

Globebus T4

Die Globebus Modelle gibt es in 6 Grundrissvarianten, die teilweise gegenüber dem Vorjahr weiterentwickelt wurden. Neu ist das Modell T/I 8 mit Großraumbad, großer Kühl-Gefrierkombination und einem bis zu 160 cm breiten Quer-Doppelbett. Beim Integrierten gibt es ein Hubbett im Fahrerhaus mit einer Liegefläche von 190 x 150 cm. Der neue Globebus T hat durch Änderung von Formteilen optimierte kompakte Maße von nur 215 cm Breite und 262 cm Höhe.

Globebus T8

Neben den Standard-Aufbaufarben Weiß und Silber sind nun auch die trendigen Pastelltöne Bright Sand, Cacao Grey, Laguna Blue und Milky Green wählbar. Gegenüber dem Vorjahr wertet Dethleffs die Ausstattung weiter auf: Neben den neuen Designkomponenten hat der Globebus nun serienmäßig die elegante breite Kantenleiste, Pilotensitze mit Höhen-/Neigungsverstellung, Klarglas-Dachluken (Mini-Heki) und noch einiges mehr. Die Preise für den Globebus beginnen bei 45.749 Euro.

Globebus T8
 Fotos: Dethleffs

Montag, 3. September 2012

Auszeichnungen für Bürstner und Adria

Zwölf führende europäische Camping-Fachzeitschriften haben Bürstner mit dem "European Innovation Award for the Caravaning Industry 2012" ausgezeichnet. Nachdem der Hersteller aus Kehl bereits 2010 den begehrten Titel in beiden Kategorien für die Einführung eines Hubbetts im Bereich der Teilintegrierten und Caravans erhalten hatte, wurden in diesem Jahr die neuen Reisemobil-Baureihen Brevio und Grand Panorama ausgezeichnet. In der Caravan-Kategorie gewann der Adria Astella Glam Edition.


Beim Bürstner Brevio überzeugte die Fachjury das Gesamtkonzept. Die neue Baureihe kombiniert auf einer Fahrzeuglänge von weniger als sechs Metern die Vorzüge eines handlichen, ausgebauten Kastenwagens mit denen eines geräumigen, vollisolierten Teilintegrierten. Als Basis dient der Fiat Ducato. Wände und Dach werden in solider Sandwich-Technik gefertigt und ersetzen die in dieser Klasse üblichen, meist nur unzureichend isolierten Blechwände. Eine große Heckklappe, die sich fast über die gesamte Wagenbreite von 2,1 Metern öffnet, erleichtert das Beladen.


Auch der Grand Panorama, der neue Luxusliner von Bürstner, punktete bei den Experten. Er landete hinter dem Dethleffs Evan auf Platz 3. Honoriert wurde die riesige Panorama-Windschutzscheibe, deren Glas sich bis in die Dachfläche zieht und den Insassen so ein ganz neues Raumgefühl vermittelt und Panoramablicke erlaubt.

Hinter dem Adria Astella Glam Edition gingen der 2. und der 3. Preis bei den Wohnwagen an den Dethleffs Tourist SD und den Kabe Royal 560.

Fotos: Auto-Medienportal.Net/Bürstner
Text: Auto-Medienportal.Net(ampnet/jrI)