Dienstag, 30. Juli 2013

Der VANTourer von Eurocaravaning

Mit der neuen Eigenmarke Eurocaravaning steigt Intercaravaning in den Wohnmobilmarkt ein. Europas größte Fachhandelskette für Caravaning hat dafür die Kastenwagenbaureihe VANTourer entwickelt. Premiere haben die beiden Modelle 600 und 630 auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (30.8. - 8.9.2013). Grundmodell ist der Fiat Ducato Kastenwagen.



Der VANTourer wird für unter 40 000 Euro angeboten. Neben den Sicherheitsstandards wie Fahrer- und Beifahrerairbag sowie ESP mit ASR sind auch Assistenzsysteme wie Hillholder, Traktion+ und Tempomat mit an Bord. Ohne Aufpreis gibt es in beiden Modellen zudem einen 120 Liter Tank, elektrische Seitenspiegel, Lederlenkrad, LED-Tagfahrlicht sowie höhenverstellbare Fahrer- und Beifahrersitze mit Armlehnen. Der Wohnraum verfügt über LED-Beleuchtung, Bicolor-Optik, großem Kühlschrank, Tischverbreiterung und Zusatzbett. Auch Remisrollos und eine neuentwickelte Fliegenschutztür gehören zur Grundausstattung. Zum Markstart bietet Eurocaravaning spezielle Angebote.


Foto: Auto-Medienportal.Net/Intercaravaning
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)

Sonntag, 21. Juli 2013

Eura Mobil - Neues Wohnmobil "Forster"

Eura Mobil hat eine neue Reisemobilmarke namens Forster ins Leben gerufen, die für günstige Einstiegsmodelle stehen soll. Damit will sich der Anbieter aus Sprendlingen neben der Kernmarke und Karmann Mobil neue Käufergruppen erschließen. In die erste Saison startet Forster mit drei Alkoven- und vier Teilintegrierten-Modellen, die ihre Premiere auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (31.8. - 8.9.2013) haben.

Eura Mobil Forster A 699

Eura Mobil Forster T 738

Die Fahrzeuge verfügen über hagelgeschützte GFK-Wände und Dächer, LED-Beleuchtung, einen 160-Liter-Kühlschrank und ein Touchscreen-Bedienpanel. Die Möbel haben einen dunklen Korpus mit hell abgesetzten Oberflächen und umgekehrt. Das Alkoven-Einstiegsmodell kostet 39.490 Euro, der Grundpreis für einen 7,38 Meter langen teilintegrierten Forster beginnt bei 41.990 Euro.

Pate für den Markennamen stand der Naturforscher und Literat Georg Forster, der im Alter von 18 Jahren mit James Cook von 1772 bis 1775 um die Welt segelte.

Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)
Foto: Auto-Medienportal.Net/Eura Mobil

Sonntag, 14. Juli 2013

Elektrisches Schiebedach für Reisemobile

Polyplastic ist der europäische Marktführer bei der Produktion und dem Vertrieb von Acrylglas-Fenstern, der Schwerpunkt liegt in der Freizeitfahrzeug-Industrie. Auf dem Caravan Salon 2013 in Düsseldorf (31.08. bis 08.09.2013) stellt Polyplastic Produkte für die Ausstattung von Wohnwagen und Reisemobilen vor. Dazu zählen ein elektrisch bedienbares Schiebedach für Reisemobile und ein aufstellbares Dachfenster, das vom Dach in den Heckbereich übergeht.



Außerdem zeigt Polyplastic neue, modulare Seitenfenster für Wohnwagen und Reisemobile sowie ein neues robustes Acrylglas, dass Hagel- und Steinschlagschäden verhindern soll. Ebenfalls neu ist eine kratzfeste Beschichtung für alle Fenstersysteme.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Polyplastic
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/Sm)

Freitag, 12. Juli 2013

Neue Kühltasche Cool-Fun von Waeco

Waeco hat jetzt die neue Kühltasche Cool-Fun S 28 DC im Angebot. Die Cool-Fun kann mit den seitlichen Klettbändern direkt am Einkaufswagen befestigt und somit sehr leicht befüllt werden. Darüber hinaus verfügt die Kühltasche über verstellbare Tragegurte, insgesamt drei Außentaschen für Kleinigkeiten und bietet selbst großen Getränkeflaschen stehend Platz. Der Preis der Cool-Fun S 28 DC beträgt 69 Euro.




Damit die Kühlkette jederzeit erhalten bleibt, wird die thermoelektrische Tasche im Auto kurzerhand per 12-Volt-Stecker ans Bordnetz angeschlossen und liefert Kühlleistungen von bis zu satten 15 Grad unter der herrschenden Umgebungstemperatur. Der Nutzinhalt der 2,3 Kilogramm leichten Tasche beträgt 25 Liter. Ihr Textilgewebe besteht aus einem äußerst strapazierfähigen und leicht zu reinigenden Material. Die Vollisolierung der WAECO Cool-Fun S 28 DC hält das Kühlgut dabei frisch und knackig.

Der Stromverbrauch liegt im Durchschnitt bei 35 Watt. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.marine.dometicgroup.de


Foto: Auto-Medienportal.Net/Waeco
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/nic)


Mittwoch, 10. Juli 2013

60 Jahre Tabbert - Sonderedition PEAT

Vor 60 Jahren baute Alfred Tabbert den ersten Caravan der Marke in Serie. Aus diesem Anlass wird eine exklusive Sonderbaureihe aufgelegt. Der Tabbert PEAT (Privatedition Alfred Tabbert) wird in fünf Grundrissen als 460 TD, 540 E 2,3 und E 2,5 sowie 560 HTD und 560 DM angeboten. Die Preisspanne für die Grundversionen reicht von 21 280 Euro bis 25 530 Euro.




 
Die neue Seitenwandgrafik auf 0,6 Millimeter Minihammerschlagblech mit Schriftzug und Unterschrift von Alfred Tabbert unterstreichen die Exklusivität. Auch Bug und Heck haben eine modernisierte Form. Der PEAT verfügt, wie die Baureihe Da Vinci, über ein geräuschdämmendes Sandwichdach mit Vlies. Der integrierte Flaschenkasten mit parallel öffnendem Flaschenkastendeckel inklusive Gasdruckdämpfer bietet einen leicht zugängigen Stauraum. Durch den Flaschenkastenboden aus Alu-Riffelblech gewinnt der Caravan an Stabilität und Qualität, was durch die Stabilformstützen abgerundet wird. Bigfoot- und Hydraulikstützen können ab Werk gegen Aufpreis erworben werden.

 



Im Heck gewährleistet die Rangierstange eine nutzerfreundliche Bedienung, während die neuen, zuverlässigen LED Rückleuchten für eine prägnante Nachtsignatur sorgen. Um Kältebrücken zu vermeiden, werden verdeckte Tellerschrauben eingesetzt, und der Fußboden verfügt über eine Stärke von 48 Millimetern. Die integrierte und isolierte Eintrittsstufe trägt einen beleuchteten Tabbert-Schriftzug.



Das Interieur bestimmen warme Holzfarbton kombiniert mit elegantem Weiß und dezenten Chromeinlässen. Über der Tür befinden sich eine Uhr und ein Barometer. Dazu gibt es serienmäßig eine USB-Steckdose und Strom sparende Halogen- und LED-Spots. Der neue Dometic-Kühlschrank bietet 120 Liter Fassungsvermögen und ein herausnehmbares Gefrierfach. Zusätzlich ist eine 50-Liter-Kühlbox an Bord.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Knaus Tabbert
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)




Dienstag, 2. Juli 2013

Rekordbeteiligung beim Airstream Europatreffen

Mehr als 50 der kultigen Airstream Luxus-Wohnwagen aus den USA trafen sich zum großen Europatreffen in Weilburg und erregten gehöriges Aufsehen.


Mit seiner Frau Stelle besuchte Airstream-Gründer Wally Byam Europa erstmalig im Jahr 1955. Bereits im darauf folgenden Jahr kehrte er zurück – mit einer Karawane aus 38 Airstreams. Mit seinen Kunden reiste er ein halbes Jahr durch 16 Länder des „alten“ Kontinents. Einem an der Reise teilnehmenden Reporter und Fotografen von National Geographic ist es zu verdanken, dass diese einmalige Tour in einem fast 50-seitigen Fotoartikel festgehalten wurde, der im Sommer 1957 in dem renommierten Magazin erschien.
Airstream entschied sich im Jahr 2005 für eine offizielle Präsenz in Europa, jetzt konnte die historische Ansammlung von Airstreams auf dem "alten Kontinent" erstmals übertroffen werden: Beim Europatreffen in der Barockstadt Weilburg.



Mit insgesamt 54 silbernen Trailern trafen sich Airstream-Fans aus Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Deutschland, um das einmalige Airstream-Lebensgefühl zu demonstrieren und zu zelebrieren. Am Rasthof Heiligenroth taten sich 25 Teilnehmer zusammen, sie legten den letzten Streckenabschnitt gemeinsam in einer klassischen und beeindruckenden Airstream-Karawane zurück. Unter den teilnehmenden Caravans waren auch ein Airstream-Oldtimer aus dem Jahre 1949 sowie ein funkelnagelneues Modell, das erst am Tag zuvor an einen Schweizer Kunden ausgeliefert wurde.
Armin Heun, der Geschäftsführer des Deutschen Airstream-Importeurs ROKA Werk aus Mengerskirchen, hat das einmalige Treffen der "silbernen Zigarren" organisiert. Er unterstreicht die historische Bedeutung dieses Treffens als echten Meilenstein für die Marke Airstream in Europa. "Immer wieder treffe ich Zeitzeugen, die sich noch an die Europa-Caravane von 1956 erinnern können. Die silbernen Zigarren waren schon damals eine besondere Erscheinung und ihre Besitzer verstehen sich auch als Botschafter Ihrer Länder und Kulturen", so berichtet Heun.



Auch dieses Mal ergriffen zahlreiche Besucher die Gelegenheit, das Airstream-Camp in der Hainallee in Weilburg ganz genau zu betrachten. Auch Bürgermeister Hans-Peter Schick ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer aus ganz Europa in "seiner "Stadt zu begrüßen. In einer kurzweiligen Rede brachte er den Teilnehmern die Interessante Geschichte Weiburgs und einige seiner berühmten oder „berüchtigten“ Bürger näher.

Am Lagerfeuer mit klassisch amerikanischem Barbecue tauschten sich die „Airstreamer“ bis in die Morgenstunden über interessante Reiseziele und geplante Trips und Abenteuer aus und genossen die Gastfreundschaft der Barockstadt. Alle freuen sich bereits auf das nächste Treffen; es wird aller Voraussicht nach im Jahre 2015 in der Nähe von London über die Bühne gehen.

Fotos/Text: Airstream