Montag, 23. Dezember 2013

CMT 2014: Neue Editionsmodelle von Eura Mobil

Eura Mobil startet auf der Stuttgarter Urlaubsmesse CMT (11. - 19. Januar 2014) mit vier Aktionsmodellen ins neue Jahr. Die Fahrzeuge der „Spring-Edition“ erhalten nicht nur eine exklusive Ausstattung, sondern erfahren auch deutliche Änderungen bei der Raumaufteilung. Ausgewählt wurden die Einzelbett-Modelle Integra Line 720 EB und Profila RS 720 EB sowie die Zentralbett-Modelle Integra Line 720 QB und Profila RS 720 QB.







Küche und Sitzgruppe sowie die Betten werten durch fließende Formen und weiche Übergänge das Innendesign auf und verbessern Ergonomie. Daraus ergibt sich auch mehr Bewegungsfreiheit in den Durchgängen und in der Küche. Exklusive, frische Polsterstoffe und -formen sowie neue Vorhänge sind weitere Änderungen und lehnen sich an die Studie „Chalet-Mobil“ an. Zudem sind neue Deko-Elemente mit integrierter Beleuchtung an den Möbeln montiert.





Die Aktionsmodelle sind außerdem mit den orthopädischen „Wellness“-Matratzen von Medicotherm ausgestattet. Ein umfangreiches Messe-Zubehörpaket im Wert von bis zu 6055 komplettiert die exklusive Ausstattung. Zu erkennen sind die Fahrzeuge der Spring-Edition am Außendekor in Blau und Anthrazit. Die Aktionspreise liegen bei 55.900 Euro für die Teilintegrierten und 69.900 Euro für die Integrierten.

Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)
Foto: Auto-Medienportal.Net/Eura Mobil

Sonntag, 1. Dezember 2013

Wintercamping - Ratgeber

Wintercamping erfordert besondere Umsicht. Damit Wohnwagen und Wohnmobil die harten Bedingungen im Schnee unbeschadet überstehen, sollte schon auf dem Weg in den Urlaubsort auf größtmögliche Sicherheit geachtet werden. Dazu gehört angepasstes Fahren mit richtiger Bereifung. Ideal sind M+S-Reifen für Zugfahrzeug und Anhänger oder Wohnmobil, rät der ADAC. Die Profiltiefe sollte mindestens vier Millimeter betragen. Schneeketten gehören ebenfalls zur Winterausrüstung.


Bei der Suche nach einem guten Stellplatz sollte darauf geachtet werden, dass er schnee- und eisfrei ist. Sonst kann beim Auftauen der Caravan oder das Wohnmobil kippen. Um bei Tauwetter das Einsinken in den Boden zu vermeiden, müssen unter das Deichselrad des Wohnwagens sowie unter die Hubstützen ausreichend große Bretter gelegt werden.

Die Stromkabel müssen so verlegt werden, dass sie weder am Boden festfrieren, noch vom Schneepflug beschädigt werden können. Die Handbremse sollte sobald das Campingfahrzeug aufgebockt ist gelöst werden. So friert sie nicht fest. Plastiktüten schützen Handbremshebel und Auflaufeinrichtung beim Caravan gegen Vereisung. Sinnvoll ist eine Schutzplane für den Gasflaschenkasten.

Die Gasanlage sollte möglichst nur mit reinem Propan betrieben werden. Dies bleibt – anders als Butan – auch bei Minusgraden flüssig. Ein Zweiflaschensystem mit Umschaltautomatik sollte im Winter zur Grundausstattung gehören, damit der Vorrat nicht unverhofft zu Ende geht. Elf Kilogramm Propan reichen für etwa zwei bis drei Tage.

Schneit es sehr kräftig, muss das Dach von Wohnmobil oder Wohnwagen und das Vorzelt regelmäßig von Schnee befreit werden. Vor allem nasser Schnee kann schnell zu tonnenschwerer Last werden. Wenige Zentimeter Pulverschnee dagegen dienen sogar zur besseren Isolierung. Be- und Entlüftungsöffnungen – vor allem für die Heizung - dürfen nicht zuschneien. Zudem Dachluke sollte immer einen Spalt offen stehen, empfiehlt der ADAC. Das verbessert die Luftzirkulation.

Das Abwasser sollte, wenn möglich, nicht in den Tank geleitet werden. Stattdessen ist es besser, die Ablaufklappe oder das Ventil öffnen und das Wasser direkt in einen Eimer zu leiten. So kann das Abwasser auch noch als Eisblock gut entsorgt werden.

Bevor es mit Camper oder Wohnmobil wieder nach Hause geht, müssen Schnee- oder Eisplatten unbedingt vom Dach entfernt werden, damit andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet werden.

Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/nic)
Foto: Auto-Medienportal.Net/Intercaravaning