Freitag, 18. April 2014

Land-Rover-Technologie macht Motorhaube "unsichtbar"

Land Rover stellt eine neue Technologie vor, die dem Piloten einen digital erzeugten Überblick über den Untergrund unmittelbar vor und unter seinem Fahrzeug eröffnet. Das System arbeitet mit Digitalkameras, die am Kühlergrill montiert sind. Diese Kameras liefern Bilder, aus denen ein Head-Up-Display eine Ansicht mit komplettem Durchblick erzeugt und der Fahrer schaut gewissermaßen durch Motorhaube und Motorraum hindurch und sieht, was ihn auf den nächsten Metern erwartet. Die Land Rover-Entwickler tauften dieses Konzept "Transparent Bonnet" - ein weiteres Beispiel für die Innovationsfreude und langjährige Technologieführerschaft der britischen 4x4-Marke.

Land Rover - Transparent Bonnet Technologie
Von dem neu entwickelten System profitiert der Pilot beispielsweise im Gelände, bei der Bewältigung steiler Anstiege, aber auch beim Manövrieren auf knappem Raum. Dabei erhält er nicht nur genauen Einblick auf die Beschaffenheit des Untergrunds, sondern auch über Einschlagwinkel und Position der Vorderräder.

Mit dem Discovery Vision Concept eröffnet Jaguar Land Rover einen Einblick in seine Entwicklungs- und Designabteilungen. Ihre Premiere feiert die Studie am 16. April 2014 auf der New York International Auto Show - als Designvision einer künftigen Familie von Freizeit-SUV aus dem Haus Land Rover. Ihre Basis bilden dabei traditionelle Land Rover-Markenwerte wie emotional ansprechendes Design, höchste Flexibilität und enorme Leistungsfähigkeit auf jedem Terrain.

Jubiläums Land Rover Discovery XXV
Land Rover Discovery XXV Cockpit
Auf dem Genfer Automobilsalon feierte Land Rover das 25-jährige Modelljubiläum des Discovery mit der Sonderedition „XXV“. Es zeichnet sich durch eine Premium-Innenausstattung mit Windsor-Lederbezügen und edlem Karosseriedesign aus. In Deutschland wird der Discovery XXV (röm. = 25) ab Sommer erhältlich sein.


Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/nic,jri)
Fotos: Auto-Medienportal.Net/Land Rover

Donnerstag, 17. April 2014

LMC, TEC und Eura Mobil: Rückrufe für Caravan-Modelle

Die Caravan-Hersteller LMC, TEC und Eura Mobil rufen seit Dezember 2013 insgesamt knapp 500 Fahrzeuge in Deutschland zurück. Alle Informationen und die Modelle im Einzelnen auf http://www.autoservicepraxis.de:

LMC, TEC und Eura Mobil: Rückrufe für Caravan-Modelle

Sonntag, 13. April 2014

Terra Wind - der Amphibien Camper

Etwas größer und etwas ausgefallener als üblich darf es auch beim Wohnmobil gerne sein. So sieht es auch das Ehepaar Julie und John Giljam, die sich ein ganz besonderes – und für europäische Verhältnisse – mächtig großes Reisemobil bauen ließen.

Amphibienfahrzeug Terra Wind
Terra Wind mit 330 PS
Der Terra Wind des Ehepaars ist dabei nicht nur für amerikanische Highways geeignet, sondern auch für die Fahrt durchs Wasser, denn das 13 Meter lange und 18 Tonnen schwere Reisemobil ist nebenbei auch eines der derzeit wohl größten Amphibienfahrzeuge weltweit. Das Mobil hat einen Radstand von 6,40 Metern und ist rund 135 km/h schnell. Im Wasser soll der Terra Wind mit dem cW-Wert eines Scheunentors immerhin noch 13 km/h schnell sein. Möglich macht’s ein Turbodiesel von Caterpillar. Der holt aus satten 7,2 Litern Hubraum rund 330 PS und schiebt den Terra Wind im Wortsinne auch durch Wind und Wellen, wo die Giljams dann ihren ganz eigenen und ruhigen Badeplatz genießen können, denn das Amphibien-Womo hat am Heck natürlich auch seine eigene Badeplattform.

Amphibien-Womo mit Badeplattform
Terra Wind Innenraum mit Marmorboden
Reichhaltig ausgestattet ist das Mobil auch im Innenraum: Marmorböden, Ledersitze, GPS-Navigation, 415 Liter Frischwassertank, rund 210 Liter Fassungsvermögen für Fäkal- und Abwassertank. Ab rund 850 000 Dollar (ca. 620 000 Euro) ist ein Terra Wind in der Grundausstattung zu haben.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Terra Wind
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/gp)

Donnerstag, 3. April 2014

Neues Stellplatzkonzept abseits touristischer Pfade

Landvergnügen ist der erste Stellplatzführer für ganz Deutschland mit einem alternativen Campingkonzept. Mit einer Vignette und einem Gastgeberverzeichnis können Wohnmobilfahrer ab April mehr als 230 Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland besuchen und auf den Höfen kostenfrei übernachten.


Unter dem Stichwort "Slow Tourism" versteht man Reiseformen, die von Langsamkeit, Muße, Sinnhaftigkeit und Sinnlichkeit geprägt sind. Touristen möchten sich in einer möglichst ursprünglichen Natur bewegen ohne ihr zu schaden und mit dem Wunsch sich der jeweiligen Kultur des Gastlandes bestmöglich anzupassen.


Eine neue Idee in diesem Bereich ist das Einladungskonzept „Landvergnügen“. Mit diesem Stellplatzführer können Wohnmobilreisende auf vielen verschiedenen Höfen in Deutschland 24 Stunden kostenfrei stehen. Geschäftsführer Schnack hatte das Konzept in Frankreich kennen gelernt, als er mit seiner Familie neun Wochen lang auf Bauernhöfen, Weingütern und vielen weiteren Höfen zu Gast war und das Land über die Ortsansässigen und deren Kultur erschließen konnte. „Es gibt keine bessere Art eine Region kennen zu lernen, als über einheimische Gastgeber. Vor allem, wenn sie mitten in jenen versteckten Idyllen wohnen, zu denen man über normale Wege nicht kommt“ erklärt Schnack. Außerdem sei das Konzept eine Win-Win-Situation. „Gerade die kleinen Höfe sind auf ihren Direktvertrieb angewiesen und die Gäste freuen sich die Kuh zu sehen, die die Milch für ihren Käse gegeben hat.“ Ab 15. April ist Landvergnügen im Handel. Dann kann man erstmals für ein Jahr auf neue Weise Tourist im eigenen Land sein – ganz langsam, aber nie langweilig.

Alle Informationen direkt hier: www.landvergnuegen.com

Foto/Grafik: Landvergnügen