Montag, 31. August 2015

Knaus und Weinsberg zeigen eigene E-Bikes

Knaus und Weinsberg präsentieren auf dem Düsseldorfer Caravan Salon (29.8. - 6.9.2015) eigene E-Bikes. Sie entstehen in Kooperation mit dem Hersteller BESV. Sowohl das PS1 Knaus als auch das CF1 Weinsberg verfügen über spezielle Konfigurationen, die die Mitnahme an oder in Freizeitfahrzeugen erleichtert.

BESV CF1 Weinsberg

Das BESV PS1 ist ein vollgefedertes Carbon-E-Bike unter 17 Kilogramm Gewicht, das in der Knaus-Version mit klappbaren Pedalen und einem werkzeuglos um 90-Grad drehbaren Lenker ausgestattet ist. Größe und Gewicht des Bikes erlauben sogar den Transport, wie für Wohnwagen-Besitzer oft klassischerweise üblich, auf dem Dach des ziehenden Pkw. Eine großvolumige Klick-On-Tasche auf dem Gepäckträger komplettiert die exklusiven Modifikationen für den Caravanhersteller. Das Elektro-Fahrrad kostet 3499 Euro.

BESV CF1 Weinsberg

1200 Euro günstiger ist das BESV CF1 für Weinsberg. Es hat ebenfalls flach klappbare Pedale und eine 90-Grad-Lenkerlösung. Die Aluminiumkonstruktion sorgt für ein Gewicht von 22 Kilogramm. Damit passt das E-Bike auf viele Standard-Heckträger. Ein integriertes Kabelschloss und ein Gepäckträger gehören zur Grundausstattung.

Text:  Newspress.de/jri
Fotos: Newspress.de/Knaus

Donnerstag, 27. August 2015

Minicamper VW Caddy Beach

Seit der Caddy in seiner neuesten, mittlerweile vierten Generation, auf dem Markt ist, heißt der kleinste Camper von Volkswagen nun nicht mehr Tramper, sondern Beach. Auch nach der Namensänderung bleibt er immer der Bonsai-Multivan. Der Marketingabteilung von VW lag der Name Tramper wohl zu weit weg vom California, den es – neben den Versionen Coast und Ocean – ja auch als Einstiegs-Modell Beach gibt. Da sollte jetzt wohl eine andere Modellbezeichnung etwas mehr Nähe zu den größeren und teureren Modellen schaffen.


Trotz des neuen Namens mit deutlichen Anklängen an Freizeit und Urlaub ist beim kompakten Reisemobil der Hannoveraner beinahe alles wie beim Vorgänger, dem Tramper, geblieben. Er ist ein Auto für die Freizeit, für den Wochenend-Trip zum Biken, Surfen oder Kiten, das so ganz nebenbei als vollwertiger Fünfsitzer auch wunderbar für den beruflichen oder privaten Einsatz im Alltag taugt. Viel ändern mussten die Hannoveraner schon deswegen nicht; weil sich am Grundkonzept des Caddy nichts geändert hat.

Alle Sitze umlegen, dann das Faltbett im Heck nach vorne über die Sitze ausklappen, fertig ist die 200 x 110 Zentimeter große Liegefläche. Für einen alleine ist die Liegefläche durchaus fürstlich, zu zweit ist es hilfreich, wenn man sich nicht gänzlich unsympathisch ist. Praktisch: Die Liegefläche des Bettes dient obendrein als Abdeckung des Kofferraums.



Beim Tramper stellte ein an die Matratze genähter Vorhang die Verdunkelung dar, was einigen Kunden dann doch etwas zu höhlenartig anmutete. Beim Beach übernehmen seitlich es jetzt Vorhänge mit eingenähten Magneten, die Insassen vor neugierigen Blicken zu schützen. Die Vorhänge haften an der Karosserie und sind mit einem Griff wieder abgenommen. Für die Frontscheibe gibt es eine Kapuzengardine, das Heckfenster verfügt über ein Rollo.

Rechts und links lassen sich seitlich im Heck Stofftaschen anclipsen. Sie nehmen Klamotten oder Waschzeug auf, lassen sich bequem Zuhause beladen und sorgen, im Wagen montiert, auch für Privatsphäre im Heckbett.


Stehhöhe gibt es auch im neuen Caddy Beach nicht. Ein Aufstelldach ist ab Werk nicht lieferbar. Dazu sind die Stückzahlen von ein paar Hundert Einheiten im Jahr nicht ausreichend für einen Großserienhersteller wie VW. Aber das optionale Camping-Paket (833 Euro) bietet neben zwei Faltstühlen, einem Tisch und einem Belüftungsgitter für die Schiebetür auch ein 2,3 x 2,0 m großes Zelt für die Heckklappe – mit Stehhöhe. Wer 987 Euro investiert, bekommt im Camping-Paket auch noch eine Kühlbox mitgeliefert. Einen Kocher darf sich der Beach-Besitzer im Camping-Zubehör aussuchen.

Was zeichnet den Caddy Beach sonst noch aus? Etwa solch nützliche Details wie eine Magnet- und eine Mini-Taschenlampe, eine Zusatzbeleuchtung im Fahrgastraum, ein Entlüftungshaken für das Schloss der Heckklappe und ein LED-Spot in der derselben, außerdem Fahrer- und Beifahrersitz mit klappbarer Lehne und Klapptischen für die Rücksitze.

Wie die anderen Versionen des Caddy gibt es auch den Beach in zwei Karosserielängen. Die kurze Version hat einen Radstand von 2681 Millimetern, der längere Caddy Maxi baut auf einem Radstand von 3006 Millimetern auf. Damit bietet der Maxi ein Plus von 47 Zentimetern Länge. Das langt, um hinten auf der Bettkante noch bequem sitzen zu können und ein doch deutlich besseres Raumgefühl zu genießen.


Äußerlich erkennbar ist der VW Caddy Beach als rollende Schlafgelegenheit lediglich an einer dezenten Dekorfolien-Beklebung mit Beach-Schriftzug. Wer völlig unauffällig mit seinem Mini-Camper unterwegs sein mag oder den Entfall der Beklebung. Und findet dafür in der Preisliste von VW einen dort selten zu sehenden Eintrag: Keine Kosten.


Beim Fahren ist der kompakte Hochdach-Van natürlich erheblich agiler als jedes „echte“ Reisemobil der Kategorie „Weißware“. Dafür sorgen auch die Motoren, die allesamt die Euro-6-Norm erfüllen und bei der Leistung eine Bandbreite von 75 PS bis 150 PS abdecken. Schade ist, dass VW – zumindest bisher – den traktionsfördernden Allradantrieb ausschließlich mit der 122-PS-Variante des Zweiliter-Diesel anbietet. Mit 300 Newtonmeter Drehmoment geht der zwar ganz ordentlich zur Sache, noch mehr Freude macht allerdings der leistungsstärkste Motor mit 150 PS.
Zum Strand oder an den Baggersee geht es mit dem Beach ab 22.366 Euro, wenn man den 1.2 TSI mit 84 PS als Motorisierung wählt. Der preiswerteste Diesel (mit 75 PS) startet bei 23.990 Euro. Für den VW Caddy Beach 2.0 TDI BMT 4Motion sind wenigstens 29.774 Euro fällig, für den Längenzuwachs beim Maxi verlangt VW weitere 2.160 Euro Aufschlag.

Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/gp)
Fotos: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen/Stephan Lindloff

Dienstag, 25. August 2015

Vom Camper bis zum Luxusliner - Die fünf „Goldenen Reisemobile 2015“

Die Fachzeitschrift „Auto Bild Reisemobil“ hat in diesem Jahr zum ersten Mal den Preis „Das Goldene Reisemobil“ vergeben. Insgesamt standen 60 Modelle in fünf verschiedenen Kategorien zur Wahl. Die Verleihung der Auszeichnung findet am 31. August 2015 auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf statt.

In der Kategorie „Camper“ gewann der Mercedes-Benz Marco Polo vor 14 Konkurrenten.

Mercedes-Benz Marco Polo

Bei den „Alkoven“ setzte sich der Knaus Sky Traveller 650 DG Superlight gegen fünf andere Fahrzeuge durch.

Knaus Sky Traveller 650 DG Superlight

Der Hymer Tramp SL ließ 21 Mitbewerber hinter sich und gewann in der Kategorie „Teilintegrierte“.

Hymer Tramp SL

In der vierten Kategorie „Integrierte“ traten neun Reisemobile gegeneinander an. Gewinner ist der Hymer Duo Mobil.

Hymer Duo Mobil

In der Kategorie „Liner ab 120 000 Euro Basispreis“ konnte sich das Volkner Mobil Performance Elegance gegen acht Konkurrenten durchsetzen.

Volkner Mobil Performance Elegance

Sieger im Bereich „Zubehör“ war unter 19 Produkten das Vorzelt Fritz Berger Touring L Deluxe, ein aufblasbares und freistehendes Busvorzelt.

Fritz Berger Touring L Deluxe


Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/dm)
Fotos: Auto-Medienportal.Net / Hersteller

Sonntag, 23. August 2015

Caravan Salon 2015 - Trends und Neuigkeiten

Neue Modelle und Baureihen, das erwarten Kunden und Journalisten von den Herstellern der Freizeit-Fahrzeuge alljährlich auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (29.8. - 6,9.2015). Bei den Marktanteilen liegen die Teilintegrierten und Campingbusse nach wie vor ganz weit vorne in der Käufergunst. Ausgebaute Kastenwagen sind gefragt, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den wichtigen Exportmärkten. Pössl hat mit Roadcar eine eigene Marke gegründet, die mit günstigen Preisen den Wettbewerbern Marktanteile anjagen soll. Bürstner belebt den City Car wieder, und Westfalia lässt mit dem Kepler und dem Jules Verne erstmals zwei Modelle in Frankreich bei der Konzern-Mutter Rapido fertigen.

Weinsberg Cara Loft

Extra-Bericht auf Camping-Bus.blogspot.de:
Caravan Salon 2015 - Die neuen Campingbusse und Kastenwagen

Ähnlich gut wie die Campingbusse verkaufen sich die Teilintegrierten, oft auch als Vans bezeichnet. Sie sprechen eine ähnliche Zielgruppe an, nämlich Reisende, die Wert auf ein halbwegs kompaktes Fahrzeug legen. Solche Wünsche erfüllt beispielsweise der neue Hymer Van 314. Das rund fünfeinhalb Meter lange Fahrzeug tritt mit Querbett im Heck und einer darunter liegenden Garage an. Einen halben Meter länger, aber recht schmal kommt beispielsweise der Compact von Adria daher.

Hymer Van 314


Damit trotz handlicher Abmessungen auch einmal vier Personen in einem Mobil übernachten können, greifen immer mehr Hersteller zu absenkbaren Hubbetten. So können auch die Kinder oder – in vermutlich noch mehr Fällen – die Enkel mit auf Reisen gehen. Bei einigen Herstellern gehören absenkbare Bugbetten zur Serienausstattung, bei anderen muss der Kunde einen gewissen Aufpreis zahlen. Bei Bürstner, wo man einst die absenkbare Schlafstatt serienreif machte, gibt es das Hubbett - etwa im Brevio - jetzt auch im Heck.

Hubbett im Challenger

Der hart umkämpfte Markt bringt auch immer wieder Grund- und Einstiegspreise mit sich, von denen die meisten Kunden mittlerweile wissen, dass es sich um reine Mondpreise handelt. Mit nützlichen Zusatzausstattungen oder Chassis-, Elektrik- oder Komfort-Paketen steigen die vermeintlich günstigen Preise rasch um höhere vier-, wenn nicht gar fünfstellige Beträge. Da scheint es mutig, wenn nun einige Hersteller wie beispielsweise Hobby verstärkt auf faire Preise für Komplettausstattungen setzen, bei denen - etwa im Rahmen von Sonderserien - teilweise auch Markise und Navi mit an Bord sind. Dem Kunden soll der Kauf durch einen angemessenen Preisvorteil bei solchen All-inclusive-Angeboten schmackhaft gemacht werden.

Der Reisemobilist setzt ohnehin gerne auf komplette Ausstattung. Das betrifft nicht nur die Unterhaltungstechnik mit TV, Sat- und Hifi-Anlage, sondern auch die Ausstattung des Basisfahrzeugs mit Sicherheits- und Assistenzsystemen. Obendrein werden derzeit verstärkt digitale Bedienungshilfen angeboten, mit denen sich technische Komponenten wie Heizung, Klimaanlage oder Kühlschrank bequem per Smartphone oder Handy steuern lassen.

Hymer Optima de Luxe

Dabei sind die Reisemobilisten durchaus bereit Geld auszugeben - wenn sie es für sinnvoll investiert halten. Das ist beispielsweise bei der Allrad-Technik der Fall. So hat Volkswagen etwa von seinen Californias beim Vorgänger-Modell des aktuellen Transportes, dem T5, einen Anteil von gut mehr als 50 Prozent der Fahrzeuge mit dem traktionsfördernden 4Motion-Antrieb ausgeliefert. Bezeichend auch, dass einige Hersteller wie La Strada oder Hymer auch mit dem ab Werk nicht zu bekommenden Allradantrieb für das Basisfahrzeug Fiat Ducato und seine Brüder von Citroen und Peugeot experimentieren – oder den 4x4-Antrieb gar schon gegen Aufpreis anbieten. Neuen Schub dürfte diesem Segment auch der aktuell vorgestellte Iveco Daily 4x4 geben.

Knaus Sun I 900

Überhaupt nimmt die Bedeutung des 4x4-Antriebs für das Segment der Freizeit-Fahrzeuge ständig zu. So hat Volkswagen etwa vom California auf T5-Basis mehr als die Hälfte mit dem traktionsfördernden 4Motion-Antrieb ausgeliefert. Einerseits sucht der Reisemobilist besseren Grip, der ihm auch das Verlassen einer in der Nacht durch Starkregen völlig durchweichten Wiese ermöglicht, andererseits wollen auch immer mehr Camper ausgefahrene Wege verlassen. Und wer auf mehrmonatuge Erkundungstour geht, setzt gleich ganz auf Expeditionsmobil. Das kann dann durchaus sechs-, im Extremfall auch schon mal siebenstellige Euro-Beträge kosten. In gleicher Höhe bewegen sich die Kaufpreise der großen Luxus-Mobile, die in ihren Abmessungen schon mal an einen Reisebus heranreichen.

Vario Perfect 1100

Reisen mit Allrad lässt sich aber auch für „Normalverdiener“ realisieren. Vom Trend zum Allradantrieb profitieren beispielsweise auch Anbieter wie Bimobil, Nordstar oder Tischer. Sie offerieren absetzbare Wohnkabinen für Pick-ups, Pritschenwagen mit Allradantrieb. Ihr großer Vorteil, neben der 4x4-Technologie: Der Pick-up kann im Alltag für Beruf oder private Belange wie den Transport von Sportgerät auch ohne die Wohn-Box genutzt werden. Und erspart so den Zweitwagen.

Absetzkabine Bimobil 240 auf Nissan Navara


Der Caravan-Salon 2015 ist von Sonnabend, 29. August, bis Sonntag, 6. September 2015, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Für Fachbesucher und Medienvertreter ist die Messe bereits am Freitag, 28. August, geöffnet.

Die Tageskarte kostet für Erwachsene 14 Euro; Schüler, Studenten und Caravan Salon Club-Mitglieder zahlen 10 Euro, das Ticket für Kinder (6 bis 12 Jahre) kostet sechs Euro. Alle Tickets, die online erworben werden, gelten für die eingetragene Person bis zu zwei Tage.

Text: Auto-Medienportal.Net(ampnet/gp)
Fotos: Auto-Medienportal.Net / Hersteller

Freitag, 21. August 2015

Caravan Salon 2015 - Wohnwagen, Reisemobile, Zubehör, Ausbauteile, Zelte und Mobilheime

Mehr als 2000 Freizeitfahrzeuge werden 590 internationale Aussteller beim diesjährigen Caravan Salon vom 29. August bis 6. September 2015 in Düsseldorf präsentieren. Auf insgesamt 195 000 Quadratmetern inklusive der elf Hallen werden Wohnwagen, Reisemobile, Zubehör, Ausbauteile, Zelt und Mobilheime von 130 Marken zu sehen sein. Außerdem stellen sich Reiseziele vor.

Das Motto des Caravan Salon 2015 lautet: „Dein neues Fenster zur Welt“. Wegen des Wachstums der Ausstellung werden die Campingbusse, Kastenwagen und Vans dieses Jahr in die Halle 15 umziehen, aber zum Teil auch in der angestammten Halle 12 zu finden sein. Die Zulieferer bleiben in der Halle 13, Caravans und Reisemobile in den Hallen 9 bis 12 sowie 14, 16 und 17. Der Zubehör-Bereich mit den Themen Zelte, Falt-/ Zeltcaravans, Campingausrüstungen, Outdoor-Produkten und Freizeitartikeln zieht in die Halle 5, das Touristik-Segment mit Camping- und Reisemobil-Stellplätzen sowie Reisedestinationen ist in der Halle 7 direkt am Eingang Nord zu finden.

Im Freigelände vor Halle 5 können Besuchern die Fahreigenschaften von Elektro-Bikes und Elektro-Rollern auszuprobieren. Traditionell gehört die Oldtimer-Ausstellung mit Schmuckstücke aus den 60er Jahren in der Halle 7 und im Eingang Nord zu den besonderen Publikumsmagneten.

In diesem Jahr können die Besucher erstmals einen Stellplatz für die Übernachtung im Reisemobil auf dem Messeparkplatz P1 online vorreservieren. Dort stehen mehr als 3500 Stellplätze zur Verfügung, versorgte und nicht versorgte.

Für Fachbesucher und Medienvertreter ist die Messe bereits am Freitag, 28. August 2015, geöffnet. Die Tageskarte kostet für Erwachsene 14 Euro; Schüler, Studenten und Caravan Salon Club-Mitglieder zahlen 10 Euro, das Ticket für Kinder (6 bis 12 Jahre) kostet sechs Euro. Online gekaufte Tickets berechtigen – personengebunden – an zwei Tagen zum Eintritt in den Salon. Weitere Informationen unter www.caravan-salon.de und hier geht's direkt zur Übersichtskarte: Hallenplan und Übersichtskarte

Text: Auto-Medienportal.net (ampnet/Sm)

Dienstag, 11. August 2015

Minutenschnell zum Camper - QUQUQ für Bus und Kombi

Bereits seit einiger Zeit gibt es die KombiBox von QUQUQ, mit der man in Minutenschnelle aus einem Hochdach-Kombi ein Mini-Reisemobil machen kann. Jetzt kann man mit der BusBox auch einen Kleinbus oder Transporter im Handumdrehen in ein kompaktes Reisemobil verwandeln.

KombiBox von QUQUQ

Der Designer Ulrich Vielmetter aus Sprockhövel ist der kreative Kopf hinter QUQUQ (sprich: „Kuckuck") - und der BusBox. Sie vereint Küche, Bett und Stauraum in einer einzigen, kompakten Kiste. Ab damit in den Kofferraum, verzurren und das Mini-Wohnmobil für den Kurztrip oder die Urlaubsreise ist in weniger als einer Minute startklar.


Küche und Bett bilden ein Modul und können ohne weitere Einzelteile ganz fix in das Fahrzeug gestellt werden - fertig ist das kompakte Reisemobil.
KombiBox von QUQUQ
KombiBox von QUQUQ


Die QUQUQ BusBox ist wie die KombiBox durchdacht und praxistauglich: Mit wenigen Handgriffen lassen sich Bett und Küche ein- und aufbauen.





Die neue BusBox ist für 2.790 Euro zu haben, die KombiBox gibt es schon für 2190,- EUR. Weitere Infos unter www.ququq.info.

QUQUQ ist auf dem Caravan Salon 2015 in Düsseldorf (28. August bis 6. September 2015) in Halle 05, Stand D20 zu finden. Dort wird eine BusBox in einem Opel Vivaro zu sehen sein, außerdem eine KombiBox für den Einsatz in Hochdach-Kombis.

Die KombiBox passt in folgende Fahrzeuge:


Citroën Berlingo First bis 2009 KB-1 info

Berlingo II ab 2010 KB-2 info
Dacia Dokker ab 2013 KB-2 info
Fiat Doblò I bis 2010 KB-1 info

Doblò II ab 2010 KB-1 info
Ford Tourneo Connect I bis 2013 KB-1 info

Tourneo Connect II ab 2014 KB-2 info
Mercedes Citan ab 2013 KB-2 info

Vaneo mit Rücksitz KB-2 info

Vaneo ohne Rücksitz KB-1 info
Nissan NV 200 Evalia
KB-1 info
Opel Combo C bis 2011 KB-1 info

Combo D ab 2012 KB-1 info
Peugeot Partner Origin bis 2009 KB-1 info

Partner Tepee ab 2008 KB-2 info
Renault Kangoo I bis 2008 KB-1 info

Kangoo II ab 2008 KB-2 info
VW Caddy ab 2003 KB-1 info

Caddy Maxi ab 2003 KB-1 info


Die QUQUQ BusBox passt in 35 verschiedene Fahrzeuge, darunter etwa in den Ford Transit, den Ford Tourneo Custom, den Iveco Daily, den Mercedes Sprinter, Vito und Viano, den Nissan Primastar, den Renault Master und Trafic, Opel Movano und Vivaro, den Toyota ProAce II, VW Bus T5 in den Versionen Multivan, Startline, Beach, Caravelle, Kombi und Transporter sowie in den VW Crafter.

BusBox von QUQUQ


Weitere Infos zur QUQUQ BusBox unter: http://camping-bus.blogspot.de/2015/08/minutenschnell-zum-camper-ququq-nun.html